Gärtnerei Hübsch
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Die Königin der Blumen

Gartentipps im Juni

Juni

Gartentipps im Juni

Der Garten blüht nun in voller Pracht. Für eine gemütliche Kaffeerunde im Freien kannst du für deine Freunde den ersten Erdbeerkuchen mit selbst geernteten Früchten backen oder ein erfrischendes Getränk zubereiten.

Stauden und Bienen

Stauden sind anspruchslose, mehrjährige Pflanzen, die uns durch ihre üppige Blütenpracht Freude machen. Viele von ihnen dienen auch Bienen und anderen Insekten als Nahrungsquelle und sind somit sehr wichtig. Wenn du die verblühten Pflanzenteile sofort nach der Blüte abschneidest, danken es dir viele Pflanzen durch eine zweite, wenn auch schwächere Blüte im Spätsommer.

Schnecken – unbeliebte Gesellen

Nicht nur du hast jetzt Freude an deinem grünen und blühenden Garten. Auch Schnecken werden geradezu magisch angezogen. Blatt- und Lochfraß sowie schleimig weiße Spuren beweisen ihre Anwesenheit. Um zu vermeiden, dass zu viele dein Beet besiedeln, gibt es Schutzmaßnahmen. Gieße deine Pflanzen immer morgens, damit das Wasser schnell trocknen kann. Wenn du abends gießt, so lockt das die Feuchtigkeit liebenden Schnecken in Scharen an. Lockere den Boden zwischen den Pflanzen regelmäßig auf, das verhindert das Ablegen von Schneckeneiern und dient auch noch als Verdunstungsschutz. Stelle Bierfallen auf oder lege feuchte Blätter, z. B. von Rhabarber, aus. Die über Nacht darunter angesammelten Schnecken kannst du morgens mit dem Blatt entfernen.

Üppige Rosenblüten – Die Königin der Blumen ist bei dir zu Besuch

Der Juni ist auch der Monat der Rosen. Schon von weitem lockt uns ihr Duft. Sie wollen jedoch unsere Zuwendung und Pflege, um ihre schönen Blüten hervorzubringen. Schneide die verblühten Blütenstände immer ab. So verringerst du die Gefahr einer Pilzinfektion und förderst eine Nachblüte im Spätsommer. Achte dabei auf Wildtriebe. Sie kommen aus dem Boden, wachsen oft gerade nach oben und haben ein helleres Laub. Sie müssen direkt an der Pflanze abgeschnitten oder abgerissen werden. Kennst du schon unseren …da blüh‘ ich auf! – Rosendünger? Denn dieser ist speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt.

Mulchen von Baumscheiben und Beeten

Im Sommer leiden Pflanzen schnell unter Wassermangel. Die Folgen neben dem Welken bei Pflanzen sind beim Obst kleine und weniger Früchte. Bei Blumen und Ziersträuchern werden weniger und oftmals auch kleinere Blüten ausgebildet. Trage auf den freien Boden eine 5 – 10 cm dicke Schicht aus Rindenmulch auf. Sie dient zum Schutz gegen Verdunstungen und macht es auch noch Unkräutern schwer, sich zu verbreiten.

Sommerfrische für Zimmerpflanzen

Für viele Zimmerpflanzen ist ein Freiluftaufenthalt während der Sommermonate super. Frische Luft, warmer Regen und besseres Licht lassen Pflanzen richtig aufleben. Aber Vorsicht! Die Pflanzen müssen nach und nach an die Freiluftbedingungen gewöhnt werden. Am besten nutzt du eine Wetterphase mit bedecktem Himmel, um sie hinaus zu setzen. Selbst nach einer Umgewöhnungszeit von etwa acht bis zehn Tagen solltest du sie nicht in die pralle Hitze stellen, sondern im Halbschatten stehen lassen, auch ausreichend Wasser und Dünger sind super wichtig.